Akupunktur
Ein jeder Körper wird von Meridianen durchzogen. Nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin fließt durch jeden Meridian Energie. Wird der Energiefluss gestört, hat dies Auswirkungen auf den Körper. Durch Blockaden einzelner Akupunkturpunkte können Erkrankungen entstehen. Bei Stürzen oder auch Ausrutschern zum Beispiel wird oft das Gürtelgefäß blockiert, welches am Punkt Gb41 wieder zu öffnen ist. Sie können sich das Gürtelgefäß wie einen Gürtel um die Hüfte vorstellen. Zieht man diesen zu fest, dann werden Gewebe, Nervenbahnen aber auch Organe abgeklemmt. Dies führt dann zu Beschwerden entweder der betroffenen Bereiche oder aber auch das die Beine nicht mehr so funktionieren wie sie sollten. Oftmals sind diese Punkte schmerzhaft oder können durch Veränderungen im Gewebe ertastet werden. Durch Akupunktur, Akupressur oder der Bioresonanz können diese Blockaden wieder gelöst werden, so dass die Energie wieder fließen kann. Je nach Erkrankung und Tier wird entschieden wie der Energiefluss wieder hergestellt wird. Gerade bei einer osteopathischen Behandlung ist eine vorherige Akupunktur sehr sinnvoll um eine bessere Lösung der Blockaden zu erreichen.
Sie selber können ihr Tier auch gut beobachten und eventuell Auffälligkeiten zu verschieden Uhrzeiten wahrnehmen wie z.B. Unruhe, vermehrte Magen- oder Darmprobleme, Schlafstörungen in der Nacht etc. Bitte teilen Sie mir solche Auffälligkeiten beim Erstbesuch mit. Somit können Rückschlüsse auf blockierte Meridiane oder auch Organe gezogen werden um diese dann zu behandeln.
Anwendungsgebiete: Schmerzen, Störungen des Bewegungsapparates, Magen-Darmstörungen, Fruchtbarkeitstörungen, Hormonstörungen, Stoffwechselstörungen, Funktionsstörungen der inneren Organe, Hautprobleme, Allergien, Immunsystemschwäche
Quelle: https://www.regumed.de
Bioresonanztherapie
Bestätigte Wirksamkeit der Biocom Bioresonanztherapie
Das Oberlandesgericht München entschied am 14. Mai 2009, dass Allergien mit der Bicom Bioresonanztherapie sowohl schmerzfrei getestet als auch nebenwirkungsfrei therapiert werden können.
Dieses Urteil des Oberlandesgerichts München begründet sich vor allem auf die Dokumentationen der Firma Regumed mit einer großen Anzahl von wissenschaftlich belegten Erfahrungen!
(Aktenzeichen: 6 U 2187/06)
Vorgehensweise
Ich besuche das Tier zu Hause oder im Stall in seiner gewohnten Umgebung, damit es nicht unnötigem Stress ausgesetzt wird. Über ein Gespräch informiere ich mich über die Probleme ihres Vierbeiners, was hat es für Symptome. Sollten Blutbilder, Röntgenbilder, Tierarztberichte etc. vorhanden sein, würde ich diese mir anschauen, ebenso würde ich das Tier untersuchen und 4 Blutstropfen auf einem Tupfer entnehmen.
Sollte das Tier auffällige Sekrete oder Exkrete haben, würde ich sofern machbar, auch von diesen eine Probe mitnehmen. Wenn ein Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit besteht, dann benötige ich von sämtlichem Futter eine kleine Probe.
Die Testung auf Allergien, Unverträglichkeiten und Belastungen führe ich zu Hause in Ruhe durch. Hierzu stehen mir verschiedene Testampullen mit Bakterien, Viren, Parasiten, Chemikalien, Lebensmitteln etc. zur Verfügung.
Beim Erstbesuch wird in der Regel eine Grundtherapie mit Stabilisierung der Ausleitungsorgane vorgenommen. Sollten Blockaden vorliegen werden auch diese mit therapiert. Dies dient der Vorbereitung der anschließenden Therapie und Testung mittels der Bioresonanz und des Körperscan´s. Beim Zweitbesuch besprechen wir gemeinsam die Testergebnisse und die eigentliche Therapie der Probleme kann beginnen. Warum wird dies von mir so praktiziert? Der Körper muss erst auf die Bioresonanztherapie eingestimmt werden, die Ausleitungsorgane sollten dazu stabil sein. Würde ich gleich ohne eine Stabilisierung mit der Hauptbelastung anfangen, wäre der Körper des Tieres überfordert und die Ausleitungsorgane können die anfallende Entgiftung nicht verarbeiten.
Oft werde ich gefragt wieviele Therapiesitzungen das Tier braucht. Leider kann ich hierzu keine Angaben machen, da jedes Tier individuell ist. Es ist aber anzumerken das eine akute Erkrankung meist schneller in wenigen Therapien abgeschlossen werden kann, als eine Erkrankung die schon einige Monate oder sogar Jahre besteht!
Quelle Text und Bild: https://www.regumed.de/
Osteopathie
Ich biete die osteopathische Behandlung für Hunde und Pferde an.
Der Körper besteht aus unterschiedlichen Strukturen, welche die Funktion bzw. die Bewegungsfähigkeit beeinflussen. Durch die Behandlung dieser Strukturen kann die Beweglichkeit wieder hergestellt werden. Mit den Händen werden die Blockaden erfühlt und mit Hilfe von Techniken gelöst. Somit können bei den Strukturen wieder die Selbstheilungskräfte aktiviert werden und ungleiche Spannungen werden abgebaut. Zu der Behandlung gehört auch eine Ganganalyse.
Die osteopathische Behandlung wird von mir unter anderen auch durch die Akupunktur mit unterstützt.
Phytotherapie
Die Natur stellt uns eine Vielzahl an verschiedenen Kräutern zur Verfügung, welche mit Ihren positiven Eigenschaften die Heilung des Vierbeiners unterstützen. Hierzu nutze ich die Erfahrung der Firma PerNaturam und Heilkraft, bei der ich als Therapeut hinterlegt bin. Somit nutzen auch meine Kunden die Vorteile bei einer Bestellung über mich mit einem Rabatt.
Zusätzlich greife ich aber auch auf Einzelkräuter zurück, die ich bei diversen Schulungen von Dr. Hinterseher kennengelernt und für positiv befundet habe.
Die Kräutermischungen und Einzelkräuter werden von mir vorher für Ihr Tier über die Bioresonanz ausgetestet, so dass Sie auch wirklich das Futtermittel bestellen, was ihr Tier wirklich benötigt .
Quelle: www.pernaturam.de | ||






